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fafgaInnsbruck, Hogatec Düsseldorf, ZAGG Luzern |
| Count to | 12. September 2010, 10:00 | | Time left | 3 days 5 hours 0 minutes | |
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Dossier Energie und Technik.. |
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Sonntag, 14. September 2008 |
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Eigene Solarstromanlage wird wirtschaftlich interessant
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OLED. Organische Elektronik – zuweilen auch „Plastikelektronik“ genannt – wird die Technik des nächsten Jahrzehnts werden. Daran haben Experten keine Zweifel. Mit organischen Leuchtdioden (OLED) und LED lassen sich bisher ungeahnte Lichteffekte erzielen - ein Aspekt, den besonders Hotel- und Restaurantdesigner interessieren dürfte (mehr: Regent Hotel Berlin). Licht, das auf halbleitenden organischen Materialien basiert, kann sparsam und effektiv von Flächen gleichmäßig abgestrahlt werden und ist so vielfältig einsetzbar. Denn Kunststoff kann Strom leiten. Mit dieser vor etlichen Jahren gewonnenen Erkenntnis haben sich neue Welten eröffnet. Kunststoff wird aus Rohöl gewonnen und ist damit organisch - daher der Name organische Leuchtdioden oder organische Solarzellen.
Mehr über organische Leuchtdioden OLED...
• Luxasolar: Neuartige Fensterfolie spart Energie
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Windrad im Hotelpark. Warum sich über die ständigen Strompreiserhöhungen ärgern? Produzieren Sie Ihren Strom künftig selbst - so wie Wolfgang Zwick. Er saugt nicht nur Elektrizität aus der Leitung, er produziert auch welche selbst und speist sie in die Netze ein. Zukunftsmusik? Ja, denn diese Art Stromproduktion ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht profitabel. Das kann sich jedoch ändern. Marketing-Profis nennen Menschen wie Wolfgang Zwick "Prosumenten": Produzenten-Konsumenten. Der 51-Jährige aus dem ostfriesischen Hesel hat sich eine Windmühle hinters Haus gestellt. Zehn Meter ist sie hoch, unter idealen Bedingungen schafft sie eine Leistung von einem Kilowatt. Dazu kommen zwei kleine Anlagen mit 600 und 150 Watt, die Zwick im Testlauf betreibt. Insgesamt produziert er jährlich mindestens 500 Kilowattstunden Strom. Mehr...
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Energie sparen - Heizölverbrauch senken. Beispielsweise im Hotelbad mit einer thermischer Solaranlage für die Beheizung des Badewassers, auf Basis der Absorbertechnologie. Ein Absorber ist eine "Gummimatte", welche aus kleinen, zusammenhängenden Röhrchen besteht. 87 % der einfallenden Sonnenenergie sollen gemäss Hersteller auf diese Weise an das durchströmende Wasser abgegeben werden. Weiter verspricht der Hersteller, dass ein Bad ohne Zusatzheizung betrieben werden kann. Auf Grund der geringen Anschaffungskosten dieser Solarabsorberanlagen sei die Amortisationszeit sehr kurz.. Mehr...
Stand-by Betrieb von Elektogeräten: Verschwendung stoppen
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Weitere Beiträge zu Energie und Technik:
• «Die Welt» lobt Hoteliers: Umweltbewusstsein gestiegen
• NH Hoteles: 58 Hotels sparen in neun Monaten 2500 Tonnen Kohlendioxid!
• Die grössten Stromfresser: Geräte auf stand by
• Solarglasverkleidung für Restaurant in Moosseedorf bei Bern
• Solarenergie auf dem Hoteldach: Geld sparen, Image gewinnen
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Neubau Monte Rosa-Hütte. Der Grundstein für die Berghütte der Zukunft (Animationsbild) ist gelegt: Der Schweizer Alpenclub will mit dem ehrgeizigen Bauprojekt im hochalpinen Gebiet höchste Ansprüche in Architektur, Haustechnik, Energieversorgung und Nachhaltigkeit erfüllen. Doch nicht nur die Bedürfnisse der Gäste, sondern auch jene der Umwelt sollen bei Bau und Betrieb der neuen Berghütte berücksichtigt werden. Die Energieversorgung etwa wurde so konzipiert, dass ein Autarkiegrad von 90 Prozent erreicht werden soll. Geplante Baukosten: rund CHF 6.4 Millionen. Mehr...
Monte Rosa bei Wikipedia...
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65 Prozent Energie-Ersparnis. Das Radisson SAS-Hotel in Frankfurt am Main stellte seine 5.000 Lichter auf Halogenlampen um - und spart damit beträchtliche Energiekosten. Gemäss Hersteller Osram sollen Halogenlampen der neuesten Generation für jede Situation die passende Lichtlösung bieten. Mehr...
Mehr übers Energiesparen bei Philips...
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Energie sparen mit geeigneten Baumassnahmen. Eine im letzten Jahr fertig gestellte Wohnüberbauung in Oberwinterthur/Schweiz stellt ein anschauliches Beispiel für die Null-Energie-Bauweise nach dem letzten Stand der Technik dar. Das Gebäude - hier mit Mietwohnungen - verfügt über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, Spezialgläser in der Gebäudehülle, über Wärmepumpen und eine kontrollierte Lüftung in allen Wohnungen. Diese Massnahmen lassen sich bei nahezu allen Bauten (Hotels, etc.) anwenden. Die Wärmedämmung ist mit einer Holzverkleidung optimiert. Somit ist die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern gegeben. Der C02-Ausstoss wird gemäss Baubericht minimiert. Mehr...
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Sauberes Wasser im Hotel-Pool. Seit Wochen schlägt ein Streit um Hygienetests in österreichischen Hotelbädern hohe Wellen. Das Wellness-Magazin Relax veröffentlichte vor ein paar Wochen Resultate von 450 Wassertests, die «gravierende Hygieneprobleme in Pools von heimischen Wellnesshotels aufdeckten» (Zitat Relax). Ein Befund, der heftige Reaktionen in der Branche auslösten. Zweifellos ist einwandfreies Wasser die Visitenkarte jeder Wellness-Anlage. In Zusammenarbeit mit Experten aus dem Bereich Schwimmbadwartung bietet Relax jetzt einen Leitfaden, in dem auch die Erfahrungen der Tester einfließen.
Gratis-Download: 12 Tipps für sauberes Poolwasser
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Österreich startet Klima-Kampagne. Umweltschutz- und Entwicklungshilfeorganisationen haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen, um für das Klima zu kämpfen. Sie strengen sich gemeinsam mit dem ORF an, 100.000 Österreicher zu Klimaschützern zu machen. Mehr...
Solarenergie im Hotel: Bereits 100 Oberösterreicher Hotels dabei. Mehr...
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Frittieröl: Aus der Küche in den Autotank. Seit mehreren Jahren praktizieren es Umweltbewusste aus Überzeugung, doch es kann sich auch rechnen. Die Küchen der Spitäler von Brig und Visp (Wallis, Schweiz) beispielsweise müssen ihr gebrauchtes Speiseöl nicht mehr teuer entsorgen. Sie haben einen privaten Abnehmer gefunden, der das Öl filtert und damit seinen VW-Diesel antreibt. Fachleute sehen die Zukunft von Speiseöl jedoch eher in Großmotoren, etwa in Blockheizkraftwerken: Stationär mache mehr Sinn als im Auto. Die Motoren laufen stets Volllast und verbrauchen große Mengen, was die Logistik vereinfacht. Mehr...
Weiterer Artikel:• FTD: Altöl aus dem Imbiss |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. Juni 2010 )
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