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Freitag, 10. September 2010
Sprayer verursachen Millionenschäden Drucken E-Mail
Donnerstag, 28. August 2008

 

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Bern: Sinnlos wütende Vandalen – und die Rechnung zahlt der Wirt. Man kann nicht gerade behaupten, dass Berner Politikern Ordnung und Sauberkeit einerlei ist. Doch nur auf massiven Druck der Öffentlichkeit wurde nach Jahren des Laissez-faire endlich der Kampf gegen den Dreck aufgenommen. „Casa blanca“ heisst etwa die Aktion der Berner Stadtregierung gegen Sprayereien an Hauswänden in der Berner City . Zu sagen, die Massnahmen gegen die wohl mehrheitlich jugendlichen Sprayer seien ein Schlag ins Wasser, wäre ungerecht. Doch was passiert? Die Vandalen weichen in Aussenquartiere aus. Dabei verschonen sie neuerdings meist Hauswände und starten regelrechte Attacken auf die Rollläden der Geschäfte und Restaurants (siehe Bild). Was für eine Visitenkarte! Keiner soll behaupten, dass diese Schmierereien einladend auf potenzielle Kunden wirken.
Hintergrund: Die gewaltbereite, mit der Telefonvorwahl von Bern, „031“, firmierende Sprayer-Fraktion (siehe "Tag" rechts) ist regelmässig an Demonstrationen Linksautonomer anzutreffen. Natürlich vermummt. Für die Polizei wäre es trotzdem ein Leichtes, endlich gegen diese Täter wegen Sachbeschädigung zu ermitteln. Da hilft nur noch Nulltoleranz - wie in Dänemark und Norwegen. In diesen Ländern drohen Sprayern drakonische Strafen. Mehr...

Wikipedia: Warum sprayen Sprayer?

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 8. Juli 2010 )
 
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