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Sat, Apr

Der Immobiliensektor steht vor der digitalen Revolution. Und die Hotellerie ist bereits voll drin - das ist für artichox-Leser nichts Neues.  Die im Auftrag von Raiffeisen Schweiz erstellte neue GDI-Studie «Smart Home 2030» untersucht, wie die Digitalisierung das Bauen und Wohnen verändern wird und nennt die Folgen für Konsumenten und Anbieter der Bau- und Immobilienwirtschaft. Im Zuge der digitalen Vernetzung lässt sich unser Zuhause völlig neu organisieren, steuern und kontrollieren. «Smart Home» heisst das Buzzword, mit dem bereits zahlreiche Anbieter - auch branchenfremde Player wie Samsung, Google oder Apple - Geld zu verdienen versuchen. Mehr...

  

 
Ex-Kempinski-Chef Reto Wittwer

Gegenklage. Auf die vom ehemaligen Arbeitgeber Kempinski erhobenen Vorwürfe, unerlaubterweise Provisionen in Millionenhöhe eingestreicht zu haben, reagiert Reto Wittwer mit einer Gegenklage. Gemäss "Blick online" hat Wittwer heute zwei Vertreter der Hotelkette Kempinski wegen Verleumdung und übler Nachrede eingeklagt.

 

 
(Symbolbild)

Brüssel und der Grössenwahn: Eurokraten - verantwortungslose, überhebliche Politiker ohne volkswirtschaftliches Basiswissen -  haben es den Schweizern eingebrockt: Der Franken ist in diesem Sommer 2015 gefragt wie noch nie, mit entsprechenden Folgen für die Exportwirtschaft, für die Hotellerie und den Tourismus. Wie entledigt sich ein Staatswesen seiner Schulden? Über die Notenpresse - nachzulesen in Deutschlands Geschichtsbüchern. Nach dem zweiten Weltkrieg reichten bekanntlich Tausende Reichsmark nicht mehr, um sich ein Brot zu kaufen. Ein drastischer Vorgang, der Bargeldhalter über Nacht an den Bettelstab brachte. Nun passiert wegen der Griechenlandkrise im Euroraum in schleichendem Ausmasse ähnliches. Die Geldmenge wird ausgeweitet, indem die Europäische Zentralbank beispielsweise Anleihen herausgibt. Gewiefte Anleger fliehen in harte Währungen wie den Schweizer Franken und den US-Dollar. Der EU-Normalbürger hat indessen den Schaden: Wie eine versteckte Steuer muss er die aufkommende Inflation wegstecken. Doch auch in der Schweiz sind die Folgen gravierend: Die Konjunktur gerät wegen des hohen Frankenkurses ins Stocken. Touristen aus dem EU-Raum bleiben weg, die Exportindustrie hat das Nachsehen. Nach Schuldigen zu suchen ist sinnlos. Die Verantwortlichen in Brüssel waschen ihre Hände in Unschuld. Nur hie und da hört man hinter vorgehaltener Hand Kritik: Die EU hätte Griechenland  nie in die Währungsunion aufnehmen sollen. Jetzt heisst es auch für viele Schweizer, den Gürtel enger zu schnallen. Einzelne Schweizer Berghotels schliessen bereits, Lohnkürzungsrunden in der Industrie sind  angekündigt. Mehr...

Apropos die Hände in Unschuld waschen: In Sachen Aufnahme von echten und unechten Flüchtlingen in  Europa passiert Ähnliches. Ist das Chaos dereinst perfekt, werden sich die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld zuschieben. Jeder aufmerksame Bürger weiss, dass die Millionen Zuzüger aus rückständigen Kulturkreisen  jetzt schon ernsthafte Probleme verursachen. Man richte bloss das Augenmerk auf die sozialen Brennpunkte Frankreichs und auf die Terroranschläge der letzten Monate. Wer offen über die Probleme spricht, wird von gewissen Kreisen umgehend des Rechtsextremismus, der Hartherzigkeit und des Fremdenhasses bezichtigt. Qui vivra verra. Mehr über das Asylproblem...

 

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