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Sun, Jun

Keine Veränderungen an der Spitze beim Interbrand Ranking der weltweit wertvollsten Marken 2016: Apple, Google und  Coca Cola stehen auf dem Treppchen. McDonald's fällt auf Platz 12 zurück. Und dann folgt die grosse Leere. Erst auf Platz 30 taucht Budweiser auf; Nescafé nimmt Rang 36 ein. Erst auf 55 folgt der nächste Brand aus dem Lebensmittelsektor. Es ist überraschenderweise Danone, einen Rang vor Nestlé platziert. Das Rendite-Juwel Starbucks befindet sich auf Rang 64, weist aber eine der besten Zuwachsraten auf. Mehr...

 

Noch nie war die Gastro-Szene so spannend wie heute - meinen die Autoren des Gourmetmagazins. Aus der Medienmitteilung: "Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse. Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt Deutschlands führendes Magazin für Reisen, Genuss und Lebensart aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG auch dieses Jahr wieder den großen Guide "Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017" heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee. Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen undKonzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:"Restaurant des Jahres": "Nobelhart & Schmutzig" in Berlin"Koch des Jahres": Jan Hartwig, Restaurant "Atelier" in München. Mehr...


                

Orderbird publiziert Studie: Auf schnellen Service und digitale Lösungen kommt es an.  Ein typischer Abend im Restaurant – der Kellner notiert aufmerksam mit Stift und Zettel die Bestellung von zwei Gästen: ein Salat mit Ziegenkäse ohne Nussdekor, da einer der Gäste eine Nussallergie hat, zwei Pizzen – beide ohne Knoblauch – und dazu zwei hausgemachte Limonaden ohne Minze. Nach 20 Minuten Wartezeit werden die Gäste ungeduldig. 35 Minuten später kommt das Essen mit Nussarrangement, Knoblauch und Minze. Nach diesem missglückten Service fragt sich der Gastronom: Wird er diese Gäste noch einmal begrüßen dürfen? Die aktuelle Studie** von orderbird (www.orderbird.com), dem iPad-Kassensystem für die Gastronomie, fördert zutage : 77 Prozent aller Gäste geben Gastronomen selbst nach einem Faux-pas eine zweite Chance. So weit so gut. Doch was ist zu tun, um Gäste langfristig an sich zu binden? Ganz klar: Für den Gast muss eine ordentliche Portion Gastfreundschaft dabei sein, das Gesamtbild einfach passen. Doch wie gelingt das? Gemäss der Studie sind sich Gäste und Gastronomen einig: Schneller Service und der Einsatz digitaler Lösungen tragen ebenso zur Gastfreundschaft bei wie individuelle Bedienung.

 Wünsche erfüllen – individueller Service erwartet

Der persönliche Kontakt zum Servicepersonal ist 60 Prozent aller Gäste sehr wichtig. Das überrascht nicht, denn einem Restaurantbesuch schauen Gäste mit Vorfreude entgegen. Bewusst oder unbewusst knüpfen sie daran bestimmte Erwartungen und bewerten alle Bestandteile, die dieses Erlebnis mitgestalten. Beim Service liegt die schwierige Aufgabe, diese Erwartungen bestmöglich zu erfüllen. Das ist gar nicht so leicht, denn Gäste fühlen sich am wohlsten, wenn sie gesehen, wertgeschätzt und individuell behandelt werden. Gelingt dieser Spagat überzeugend, steigt die Gastfreundschaft und die Gäste kommen gern wieder.

 Jetzt aber zackig: Flinker Service bevorzugt

Ob in der Mittagspause oder abends: Für 93 Prozent aller Gäste ist schneller Service entscheidend und wirkt sich besonders positiv auf die Gastfreundschaft aus. Weitere Pluspunkte sammeln Gastronomen, wenn sie Gäste nicht zu lange auf die Bestellung warten lassen. Hier gilt: 30 Minuten sind das Maximum an Wartezeit, die 54 Prozent aller Befragten akzeptieren. Weiß das Servicepersonal bereits bei der Bestellaufnahme, dass das Wunschgericht in der Zubereitungszeit länger braucht, sollte es die Gäste direkt informieren. Gastronomen müssen zudem abwägen: Wird ein Mittagstisch angeboten, sind 30 Minuten Wartezeit für gewöhnlich zu lang.  

 Mobile now: Smartphones & Co. statt Stift und Zettel

Einen Plausch schließt ein iPod in der Hand nicht aus. So denkt jedenfalls die Mehrheit aller Gäste: 62 Prozent ziehen die Bestellaufnahme mit einem mobilen Endgerät wie einem iPod, iPad oder iPhone sogar Stift und Zettel vor. Ein Blick ins Restaurant oder Café genügt, um zu verstehen: Mehr als die Hälfte aller Gäste haben ihr Smartphone in der Hand oder auf dem Tisch liegen. Es gehört längst zum Alltag, von unterwegs oder in einem Restaurant sitzend kurz seine E-Mails abzurufen oder eine WhatsApp-Nachricht zu versenden. Was liegt da näher, als dass die Bestellung auch mobil erfolgt? Der Blickwinkel der Gäste ist jedoch nicht nur dem Zeitgeist geschuldet. Mobile Bestellaufnahmen beschleunigen unter anderem Prozesse und den Service – und davon profitieren die Gäste. So bleibt mehr Zeit, um deren Wünsche zu erfüllen.

Die Allrounder – digitale Lösungen überzeugen

Die natürliche Akzeptanz, mit der Gäste dem Einsatz von Smartphones & Co. im Restaurant begegnen, bringt einen weiteren Vorteil mit sich: So glaubt die Mehrheit aller befragten Gäste, dass digitale Lösungen Gastronomen bei der Bewältigung grundlegender Herausforderungen unterstützen. Das Gros der Befragten ist davon überzeugt, dass durch den Einsatz von smarten Services wie Funkbonieren die Zufriedenheit der Gäste verbessert, die Personalkosten reduziert, der Umsatz gesteigert und der Service schneller und fehlerfreier wird. Ein wahrer Glücksfall: 60 Prozent aller befragten Gastronomen teilen diese Ansicht.

*Die Studie wurde von der orderbird AG mittels Online-Befragung durchgeführt. Insgesamt wurden 1.520 Gastronomen, Servicekräfte und Gäste im Zeitraum vom 02.05.2016 -17.06.2016 befragt.

 **Studien: Mit Vorsicht zu geniessen. Mehr auf artichox.com

 

Über orderbird

orderbird ist das auf auf iPads basierende Tablet-Kassensystem für die Gastronomie. Ob Bonieren, Stornieren oder Umbuchen: Mit orderbird POS können Gastronomen und Servicemitarbeiter schnell und einfach Bestellungen mobil aufnehmen, flexibel abrechnen und finanzamtkonforme Berichte erstellen. Mit über 6.500 Kunden – Restaurants, Cafés, Bars, Clubs, Eisdielen und Biergärten – zählt orderbird POS zu den beliebtesten Kassensystemen der Gastronomiebranche in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und Irland. Die orderbird AG wurde 2011 von Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke, Patrick Brienen und Artur Hasselbach gegründet und beschäftigt heute mehr als 120 Mitarbeitende. www.orderbird.com

 

 

    (Symbolild)

Die 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland haben 2015 das sechste Mal in Folge ihren Gesamtumsatz gesteigert. Demnach sind die Erlöse der Top-50-Betriebe mit 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr noch stärker als im letzten Ranking gestiegen (2014: 4,9 Prozent, 2013: 3,6 Prozent). Der Nettogesamtumsatz aller betrachteten Ketten mit ihren deutschen Häusern betrug im Jahr 2015 rund 8,9 Mrd. Euro. Alle Kennzahlen sind im Plus: Die Auslastung stieg um 1,4 Prozent auf 70,4 Prozent.

 

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