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Bochum. Sie haben offenbar den Nerv des urbanen Volkes getroffen, die Jungs der Celona Gastro - die Expansion des Konzepts geht zügig weiter. Mehr...
Bitte beachten Sie die Warnungen bezüglich Franchising auf dieser Website. Mehr...
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Sublimotion, Ibiza. Unglaublich, diese Multimedia-Show. Das wohl teuerste Restaurant der Welt bietet inmitten von Riesenbildschirmen ein Menu der Superlative. Das Video...

(Migros Restaurnt Glattzentrum)
Flaggschiff an der Berner Marktgasse vor Neugestaltung. Der Detailhandelsriese richtet sein Angebot im Migros-Markt an bester Lage nach Wegzug der Migros-Klubschule im Obersgeschoss neu aus. Mehr Gastronomie und ein Dachrestaurant sind in Planung. Die Umbaukosten sollen sich auf 75 Mio. Franken belaufen. Mehr...
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Businessplan, Canvas, Papiere bis zum Gehtnichtmehr. Gründer werden mit technischen Ratschlägen geradezu überschüttet. Doch was hören wir regelmässig von der Front? Wer macht auf die "Soft Skills" aufmwerksam? Wie heben sich erfolgreiche Gastronomen von der Masse ab? Sie strahlen echte Gastfreundschaft ohne Theatralik aus. Kunden haben oft ein feines Gespür für Echtes; aufgesetzte Gesten werden schnell durchschaut.
Beispiel A: Der in mehreren Restaurantführern erwähnte Gastronom sagt: "Schäumchen und allerlei weiteren Schnickschnack in der Küche herzustellen ist ja gut und recht. Doch die Gäste angemessen zu begrüssen und zu verabschieden ist für mich ungleich wichtiger. Manchmal raunt mir ein Stammgast zu, ich solle in zehn Minuten wieder an den Tisch kommen, um seine Tafelrunde zu begrüssen, denn dann sei die Zeit ohnehin reif für einen Themawechsel. Das kann ich nur als Steilpass bezeichnen".
Beispiel B: Der mit den höchsten Weihen versehene Schweizer Starkoch sagt ganz bescheiden: Wer den weiten Weg zu mir und meinem Team auf sich nimmt, möchte ich persönlich begrüssen und willkommen heissen. Echte Gastfreundschaft und Herzlichkeit auch meinen Mitarbeitenden vorzuleben betrachte ich als "matchenentscheidend".
Beispiel C: Der wohl berühmteste Schweizer Küchenchef im Ausland: "Wer mein Restaurant aufsucht, will mich persönlich sehen - die Begrüssung von treuen Gästen, die seit 25 und mehr Jahren bei mir einkehren, ist eine Ehre, die ich mit Vergnügen wahrnehme".
Was ist der Unterschied zwischen dem eher bescheidenen Lokal und dem Spitzenrestaurant? In Sachen Gästebegrüssung gibt es keinen wesentlichen - ausser, dass Promiköche und Stargastronomen noch gefragter bei Gästen sind. Erfolg wirkt eben wie ein Magnet und zieht Menschen an. Stimmt demnach die harte Folgerung: Wem der Kundenkontakt widerstrebt, hat im Gastgewerbe nichts zu suchen? Nur bedingt, im Klein- oder Einzelbetrieb ja. Kettenbetriebe müssen jedochdie Gästebetreuung durch fähige Geschäftsführende vor Ort sicherstellen. Doch die Philosophie ist dieselbe, sei es im Lokal an der Ecke oder im Gourmettempel.

Zum Beispiel Pulled Pork: Fleisch für "gezupfte" Schweineschulter vom Lieferdienst bald teurer als Carré vom Discounter?
Super-Deal, Wochenend-Knaller, Super-Samstag - Schweizer Discounter, aber auch Migros und Coop locken an Wochenenden zunehmend mit sensationellen Fleischangeboten. Mit gutem Grund: Jährlich fliessen durch den Einkaufstourismus etliche Milliarden ins Ausland. Und diese Konkurrenz jenseits der Grenze wollen die Detaillisten stoppen. Operiert wird dabei mit Preisen, die man hierzulande wohl zuletzt in den Sechzigerjahren gesehen hat. Brustspitz vom Schwein für 6 Franken 65, Schweinebraten für 7 Franken 75 oder Schweinecarré für 14 Franken pro Kilo. Auch Lamm- und Kalbfleisch wird teilweise mit massiven Abschlägen angeboten, etwa Kalbsrollbraten mit "49 Prozent" Abschlag. Da dürften Chefs von CCs wohl leer schlucken. Auch wenn sich Läden zuweilen vorbehalten, nur "haushaltübliche" Mengen abzugeben: Der eine oder andere Wirt wird sich die Gelegenheit kaum entgehen lassen.

NPD-Studie: Zahl der unabhängigen Restaurants in den USA verringert sich. Mehr...

Frische inzenieren - beispielsweise blaue Bio-Kartoffeln vor dem Restaurant oder auf der Dachterrasse ziehen: Man nehme eine alte, gereinigte Öltonne oder einen Eimer und fülle mit etwas Erde auf, wobei ein paar Topfpflanzen-Tricks zu beachten sind. Kartoffelsetzlinge rein, nach und nach Erde nachfüllen. Ein Paradies für die Pflanze, die sich mit ständig neuer Knollenbildung revanchiert. Nun bringt die Kärntner Gusta Garden ein Kartoffelpflanz-System auf den Markt, das ganz ähnlich funktioniert. "Paul Potato" heisst der Kartoffelturm, der die Herzen der Hobbygärtner erobern soll. Mehr...
Mehr über Gemüse in der Spitzenküche...
Der französische Drei-Sterne-Koch Alain Passard macht aus Gemüse unvergessliche Gerichte, sein Restaurant gilt als bestes Europas. Nun durfte eine ausgesuchte Gruppe Essverrückter auf seinem Gut zu Mittag essen. Mehr...
Alte und fast vergessene Gemüsesorten sind wieder vermehrt auf Speisekarten anzutreffen. Manchmal kommen sich Spitzenköche fast wie Jäger vor, die auf die Suche nach Knollenziest, Haferwurzel und Co. auf die Pirsch gehen. Mehr...
Zum Beispiel Nils Henkel. Der mehrfach ausgezeichnete Küchenmeister vom Schlosshotel Lerbach investiert viel Zeit, Knowhow und Sorgfalt in die Zubereitung von Gemüse - etwa violette Karotten. Doch er ist damit nicht allein. Auch bei Henkels Kollegen in Deutschland und auch in Frankreich macht sich der Trend immer stärker bemerkbar. Mehr über Henkels violette Karotten...
