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Sun, Apr

  Symbolbild Restaurant Coda, Berlin:  René Frank betreibt Deutschlands erstes und einziges Dessertrestaurant.  In seinem "Coda" basieren sämtliche Gerichte des siebengängigen Menüs auf den Techniken der Patisserie. Mehr...

Mannheim: Gastronomie in Warenhäusern, etwa Champagnerbars in Modeabteilungen, ist bereits Alltag. Das Modehaus Engelhorn in Mannheim betreibt das "Opus V", ein Zweisterne-Restaurant. Mehr...

  Eatclever-Gründer Mohamed Chahin, Marco Langhoff und Robin Himmels (von links) betreiben bereits über 100 Standorte. Mehr...

Was heisst Disruption? Gemäss Gründerszene-Lexikon ist dies ein Prozess, bei dem ein bestehendes Geschäftsmodell oder ein gesamter Markt durch eine stark wachsende Innovation abgelöst wird. Beispiele: Taxidienst Uber, Airbnb Zimmer-/Wohnungsvermittlung. Online per Smartphone bestellen oder reservieren und bezahlen erschliesst ständig neue Geschäftsfelder.

  Symbolbild Wieder so eine Eintagsfliege? Ist eben schwer vorauszusagen. Pizza und Sushi wurden zu World Food, Ceviche könnte es ebenfalls schaffen. Aber Gurkenglace oder Eis aus sauren Gurken? In New York werden Trends schnell hochgejubelt - und manchmal ebenso schnell wieder beerdigt. Mehr...

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Alex eröffnet Anfang Mai 2019 seinen zweiten Hamburger Outlet. Mehr...

Hamburgs Milliarden-Projekt, das südliche Überseequartier in der Hafencity, liegt nach Angaben des Bauherren im Zeitplan. Wie der Investor Unibail-Rodamco am Mittwoch bekannt gab, soll in der zweiten Jahreshälfte mit dem Hochbau begonnen werden. An der Elbe soll ein Komplex mit rund 200 Geschäften, 650 Wohnungen, 2.400 Büro-Arbeitsplätzen, drei Hotels, diversen Restaurants, Kinosälen, einem Kreuzfahrtterminal und Themenparks entstehen. Die Eröffnung ist für Herbst 2021 geplant. Mehr...

Gastrokette Alex zieht in die neue Überseebrücke. Mehr.. 

   Zürcher lieben ihre gastronomischen Institutionen. Beispielsweise die Kronenhalle.  So schnippisch, fordern und arrogant die Grossstädter (für Schweizer Verhältnisse)  gegenüber Neulingen in der Gastronomie auftreten mögen - in der Kronenhalle wird offensichtlich vieles tolieriert, was anderswo zu einem Skandal führen würde.  In den 1930ern von Hulda und Gottlieb Zumsteg in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hotels de la Couronne eröffnet, wird der Traditionsbetrieb seinem Ruf mit entsprechendem Angebot mehr als gerecht.  Selbst die zeitweise Kritik von diversen Restaurantführern und Schmäh-Artikel in Tageszeitungen konnten das Renommee nicht beschädigen. Klassiker wie Zürcher Geschnetzeltes und "Balleronsalat" (Wurstsalat) - nota bene zu stolzen Preisen -  waren, sind und werden neben den "Grosses pièces von der Voiture", Chateaubriand, "Mistkratzerli" und Filetgulasch "Stroganov" auch in Zukunft die Eckpfeiler der angejahrten Speisekarte darstellen. Übrigens hat sich der Wind in Sachen Kritik gedreht: In der OAD-Liste 2019 der besten klassischen Restaurants Europas wird die Küche des Kronenhallen-Chefkochs Peter Schärer mit  Platz 194 gewürdigt. (Klicken Sie oder wischen Sie auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen)

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