Symbolbild
Zürich. Vier lange Jahre war die SRF-Gastro-Unterhaltungssendung «Mini Beiz, dini Beiz» ein Erfolg – doch dann kam das Aus (siehe unten). "Mini Schwiiz - dini Schwiiz" heisst es stattdessen seit Anfang 2019. Schweizer Tourismusfachleute wird es freuen, denn jetzt werden nicht nur einzelne Gaststätten, sondern auch Sehenswürdigkeiten der Regionen bewertet. Und derer gibt es viele: Der Bodensee-Kanton Thurgau, das Tessin, das Wallis, der Kanton Jura beispielsweise - jede Gegend hat ihre Eigenheiten, und natürlich, auch ihre kulinarischen Glanzlichter. Alles in allem: Der Hotellerie und der Gastronomie dürfte die Serie weiterhin Auftrieb verschaffen. Durch derartige Sendungen werden Tages- und Wochenendausflügler auf sehenswerte Gegenden aufmerksam gemacht. (Für Nordlichter: "mini" heisst auf Schweizerdeutsch in diesem Kontext nicht minimal, sondern "meine"). Mehr...
St.Gallen: Schützengarten braut neu im Gasthaus
Die Türen des neuen «Brauwerks» am St.Galler Bahnhofplatz gehen am Freitag um 16 Uhr das erste Mal auf. Im neuen Restaurant in den ehemaligen Lokalitäten des "Dufour" werden das Bier zelebriert und neue Kreationen erfunden. Mehr...
Schaffhausen: Crowdfunding für die "Tanne"
Gemeinnützige Projekte und dem Zeitgeist entsprechende Start-ups haben grosse Chancen, via Crowdfunding schnell zu Startkapital zu kommen: Diesen Vorteil nutzen auch die neuen Pächter des Hotels und der Weinstube Schaffhausen, die ein Integrationsprojekt für handicapierte Menschen starten. Mehr...
Die neuen Pächter Claudine-Sachi Münger und ihr Partner Andreas Borner eröffnen das Hotel Weinstube. Mehr...
Ein Koch kämpft gegen mafiöse Organisation
Bild: Glorifizierung des Bösen. Robert Duval (l.) und Marlon Brando im Film "Der Pate"
Reggio Calabria. Der Kampf gegen mafiöse Organisationen kann nicht ernst genug genommen werden. Die Ausbreitung der Clans aus dem Süden ist in Norditalien und in ganz Europa längst im Stillen passiert. Nun wehrt sich ein Koch vor Ort gegen die weit verbreitete Schutzgeld-Erpressung und versucht, den Drohungen der Verbrecher mit Popularität zu entkommen. Mehr...
Thun: Marché/Coop lanciert "Così"
Pasta, vino e caffè – das ist fortan Programm im Bahnhof Thun (Kanton Bern, "Tor zum Berner Oberland"). Anfang April 2019 wurde das «Così», der neue Italiener eröffnet. Das Konzept der Marché Restaurants Schweiz AG (Coop Schweiz, nicht zu verwechseln mit Marché International, s.auch unten) ist das erste seiner Art und bietet italienische Spezialitäten als praktische Take-away-Menus oder zum vor Ort geniessen. Folgt mehr...
"Starbucks verkauft Luft für teures Geld"
In der Kritik: Howard Schultz, der wohl erfolgreichste Gastronom aller Zeiten
Milchschaum ist wohldosierte Wärme und und Luft. Diese Luft verkauft Starbucks teuer. Den Vorwurf kann man auch jeder kleinen Kaffeebar machen, die Latte macchiato verkauft. Kritiker haben es jedoch mit der Aufdeckung von diesem und weiteren "Marketing-Tricks" auf den Grossgastronomen Starbucks und Nahrungsmittelmultis wie Nestlé abgesehen. Mehr...
München: Pop-up zelebriert "bYond Beef"
(Smartphone: Tippen Sie kurz auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen) Der Münchner Koch Vincent Fricke setzt sich schon lange damit auseinander; wie wir in Zukunft essen. In diversen Popup-Restaurants und Büchern hat er immer wieder Lösungen aufgezeigt. „Nose to tail“ war eines seiner ersten Themen, das mittlerweile von vielen Köchen praktiziert wird. Doch das war ihm scheinbar nicht nachhaltig genug. Sein neuestes Projekt heißt „bYond Beef“ - alles von der Pflanze wird verwendet, vom Blatt bis zur Wurzel. Mehr...