Zürcher lieben ihre gastronomischen Institutionen. Beispielsweise die Kronenhalle. So schnippisch, fordern und arrogant die Grossstädter (für Schweizer Verhältnisse) gegenüber Neulingen in der Gastronomie auftreten mögen - in der Kronenhalle wird offensichtlich vieles tolieriert, was anderswo zu einem Skandal führen würde. In den 1930ern von Hulda und Gottlieb Zumsteg in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hotels de la Couronne eröffnet, wird der Traditionsbetrieb seinem Ruf mit entsprechendem Angebot mehr als gerecht. Selbst die zeitweise Kritik von diversen Restaurantführern und Schmäh-Artikel in Tageszeitungen konnten das Renommee nicht beschädigen. Klassiker wie Zürcher Geschnetzeltes und "Balleronsalat" (Wurstsalat) - nota bene zu stolzen Preisen - waren, sind und werden neben den "Grosses pièces von der Voiture", Chateaubriand, "Mistkratzerli" und Filetgulasch "Stroganov" auch in Zukunft die Eckpfeiler der angejahrten Speisekarte darstellen. Übrigens hat sich der Wind in Sachen Kritik gedreht: In der OAD-Liste 2019 der besten klassischen Restaurants Europas wird die Küche des Kronenhallen-Chefkochs Peter Schärer mit Platz 194 gewürdigt. (Klicken Sie oder wischen Sie auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen)
Hamburg: Übersee-Komplex mit Alex
Animation
Alex eröffnet Anfang Mai 2019 seinen zweiten Hamburger Outlet. Mehr...
Hamburgs Milliarden-Projekt, das südliche Überseequartier in der Hafencity, liegt nach Angaben des Bauherren im Zeitplan. Wie der Investor Unibail-Rodamco am Mittwoch bekannt gab, soll in der zweiten Jahreshälfte mit dem Hochbau begonnen werden. An der Elbe soll ein Komplex mit rund 200 Geschäften, 650 Wohnungen, 2.400 Büro-Arbeitsplätzen, drei Hotels, diversen Restaurants, Kinosälen, einem Kreuzfahrtterminal und Themenparks entstehen. Die Eröffnung ist für Herbst 2021 geplant. Mehr...
Gastrokette Alex zieht in die neue Überseebrücke. Mehr..
Das tägliche Brot
Manche Spitzenrestaurants fahren einen Wagen mit mehreren Broten auf, backen Brot am Tisch oder inzenieren das Gebäck gar als eigenständigen Gang im Menu. Mehr...
Bäckerei-Lieferantin: „Mir tun manche Bäcker leid“ | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/gevelsberg/baeckerei-lieferantin-mir-tun-manche-baecker-leid-id9302310.html#plx904217954
Street Food
Symbolbild
Food Trucks erobern den Bahnhofs Zürich. Der früher beliebte Wochenmarkt in der grossen Bahnhofhalle soll wieder eingeführt. Neu werden dort neben Marktständen auch Food Trucks stehen. Am 8. Mai 2019 geht es los. Mehr...
Foodtrucks, Street-Food-Festivals - die letzten News. Mehr...
"Sie vergiften die Gäste"! - Erpressermails an Wirte häufen sich
Luzern. Auch die Schweizer Restaurantkette Remimag ist von Erpressermails betroffen. Mehr...
Musik im Restaurant hebt die Stimmung

Fast-Food-Lokale in den USA spielen zuweilen klassische Musik. Der Grund? Um herumlungernde Jugendliche zu vertreiben. Umkehrschluss: Bestellen im Restaurant hat etwas mit Einkaufen zu tun. Und Supermärkte lassen sich die professionelle Beschallung zwecks Umsatzsteigerung etwas kosten. Was können also Gastronomen tun, um die Stimmung im Lokal zu heben oder gar die passenden Töne zum Gericht auf dem Teller zu liefern? Mehr...
Spitzenküche: Wenn der Stern zum schwarzen Loch wird
Symbolbild
Selbstausbeutung bis ins Verderben. Auch wer bloss einen von den begehrten Michelin-Sternen zugesprochen bekommt, wähnt sich im Himmel, wird in den Medien gefeiert. Aber der Glanz hat auch seine Schattenseiten, erzeugt Schlagzeilen, in denen Worte wie Suizid, Burnout und Drogenkonsum vorkommen. Von der gnadenlosen Hierarchie und dem rüden Ton, die in den Küchen herrschen, ganz zu schweigen. Spitzenköche, denen die Jagd nach den Sternen nicht mehr erstrebenswert erscheint, gibt es einige: Jörg Müller, Holger Stromberg, Christian Rach, Cornelia Poletto und jetzt auch Johann Lafer, um nur ein paar zu nennen. Mehr...