(wischen/klicken) Augen offen halten. Marktchancen kommen oft auf leisen Sohlen. In diesem Fall auf Fahrradreifen: Die neue Gratis-App zeigt Freizeitsportlern die besten Routen - gratis. Liegt Ihr Betrieb an einer solchen Strecke? Mehr...
Die letzten Gastro News. Mehr...
Die Fachsprache ist nun mal Englisch - nutzen Sie Google-Übersetzungsdienste. Mehr...

efristete Jobs, viel Zeitdruck, wenig Absicherung: Die Arbeit für Essenslieferdienste ist kein Zuckerschlecken. Um Abhilfe zu schaffen, sucht die Gewerkschaft NGG Hilfe bei Arbeitsminister Heil.

Der erste Versuch, die Sache mit dem Februar-Update zu erklären, ging bekanntlich gründlich daneben. Nun startet Whatsapp einen zweiten Anlauf und versucht, es besser zu machen: mehr Transparenz, bessere Erklärungen, längere Bedenkzeit für die Nutzer. Mehr...

 

(Smartphone: Tippen Sie kurz auf das Bild, um den gesamten Text zu lesen) ModPipe wird der sogenannte Backdoor-Schädling genannt, mit dem Hacker im grossen Stil Restaurant- und Hotel-Kassensysteme angreifen. Mehr...

 

An undisclosed number of travelers who use Hotels.com may have been victims of a phishing scheme. The company said some customers were recently tricked into disclosing their names, phone numbers, email addresses and travel bookings. - See more at: https://threatpost.com/hotels-com-phishing-scam-duping-travelers/113457#sthash.uYCvNjSl.dpuf

  (Symbolbild) Gründerstress - Qual der Wahl - IT-Evaluation allein ist schon ein Fulltime-Job. Eine kleine Übersicht über die wichtigsten Systeme. Mehr...

 Symbolbild/Bern. Der Bundesrat (Landesregierung) will Preisbindungsklauseln bei Hotelbuchungen verbieten. Online-Buchungsportale sollen in Zukunft den Hotels keine Mindestpreise für ihre Zimmer mehr diktieren dürfen. Eine entsprechende Änderung des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb hat der Bundesrat am Mittwoch (11.11.2020)  in die Vernehmlassung geschickt. Damit soll erreicht werden, dass die Hotels in ihrer Preisgestaltung frei sind. «Das Verbot ermöglicht es ihnen, den Direktvertrieb über die betriebseigenen Webseiten zu fördern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken», heisst es in einer Mitteilung. Hotellerie Suisse begrüsste die Stossrichtung des Bundesrates. Es brauche aber ein «Verbot aller Paritätsklauseln, welche die Beherbergungsbetriebe in ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken», so der Verband. Neben den Preisbindungen seien dies auch «Verfügbarkeits- und Konditionenparitätsklauseln». Mit der Gesetzesänderung reagiert der Bundesrat auf die Motion von CVP-Ständerat Pirmin Bischof «Verbot von Knebelverträgen der Online-Buchungsplattformen gegen die Hotellerie». (Pressemeldung)

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