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Thu, Apr

                (Symbolbild)

Die Wogen gehen wieder hoch in den Social Media. Wollen Tierschützer und Veganer bloss eine neue Front aufmachen oder geht es wirklich um ernsthafte Probleme? Die Kontroverse um Hähnchenfleisch, Massentierhaltung und Antibiotikaresistenz geht in eine neue Runde. Mehr...

Echte "Mischtkratzerli" , glückliche Hühner aus  der Kleinbauernhofidylle - wer will das nicht? Bloss wenns ums Bezahlen geht, ändert sich die Sichtweise. So ist beispielsweise das tierfreundliche Projekt "Bündner Edelhahn" am hohen Preis gescheitert. Konsumenten, die rund 65 Franken fürs Poulet bezahlen, sind offenbar dünn gesät. Mehr...

Nordrhein-Westfalen wird als erstes Bundesland ein Transparenz-System für die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen einführen.

Nach einer Übergangsphase sollen Verbraucherinnen und Verbraucher an jedem Café in NRW, an jeder Bäckerei, jedem Restaurant und jedem Lebensmittelmarkt anhand der neuen „Hygiene-Ampel“ sehen können, wie die letzten amtlichen Betriebskontrollen ausgefallen sind.

– Quelle: http://www.express.de/24706762 ©2016
Gastronomen aus Duisburg wollen eine von Verbraucherschützern im Internet präsentierte "Gastro-Ampel" abschalten. Sie wehren sich vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf dagegen, dass die Stadt Duisburg Daten an die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen weitergibt. Das Gericht will an diesem Freitag (10 Uhr) mehrere Klagen Duisburger Gastronomen verhandeln. Es wird mit einem Urteil gerechnet.

Duisburger Wirte wollen Gastro-Ampel abschalten lassen - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/duisburger-wirte-wollen-gastro-ampel-abschalten-lassen-id10452257.html#plx618091772

Gründer der Hotelgruppe: Thomas Althoff

Eigentlich sind es gleich mehrere Anlässe. Gemeinsames Merkmal: Die Meisterköche der Althoff-Gruppe kochen zusammen mit international bekannten Stars wie Ana Ros, Thorsten Michel und Dieter Müller. Mehr...

 

Bild: Patrick Brienen, Co-Founder/Head of Sales Orderbird 

"Daten sind das neue Gold, das gilt auch in der Gastronomie“, sagt Patrick Brienen. Zu verstehen, wie Gäste Restaurants auswählen, worüber sie reservieren oder wie oft sie ein bestimmtes Gericht bestellen, seien für Unternehmerinnen und Unternehmer wertvolle Informationen. Aus Sicht von Kundinnen und Kunden klingt das erstmal nicht besonders erstrebenswert und eher nach Big Brother als nach schöner, neuer Welt. „Derzeit wissen Gastronomen so gut wie nichts über ihre Gäste“, so Brienen Anfang Juli 2018 anlässlich des Netzwerktreffens young+restless in Berlin. Mehr...

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