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Sat, Apr

Laurin Kux: 27 - und schon ein Michelin-Stern

Gastronomie
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"Jellyfish", Hamburg:  Der Nachwuchsstar lebt nachhaltige Küche vor. Möglichst viel vom Fisch wird verwendet: Rogen, Corail und  Hummerschalen landen nicht im Abfall, sondern werden in sinnvoller Weise weiter verwendet. Mehr...

 

Frühere Nachrichten über Spitzengastronomie...

Anton Mosimann, Daniel Humm, Stefan Trepp... : Diese Schweizer machen im Ausland Furore. Mehr...

Mehr als eine Handvoll international bekannter Schweizer Spitzenköche haben die Basis für ihren beruflichen Erfolg in einem Schweizer Grand Hotel gelegt. So auch Daniel Humm (Eleven Madison Park, N.Y.C), heute ein weltweit gefeierter Star. Zum NZZ-Interview mit Daniel Humm....

Spitzenkoch Matthias Schmidt: "In Frankfurt und auch deutschlandweit gibt es zu wenige junge Köche, die sich trauen, mehr Profil zu zeigen. Dabei beweisen Beispiele wie das vegane Menü im „Lafleur“ oder das „Gustav“, in dem viel Vegetarisches auf der Karte steht, dass die Gäste neue Wege belohnen, man muss es nur gut machen. Mich wundert, dass heutzutage immer noch klassische Gourmet-Restaurants eröffnet werden, das ist nicht mehr so ganz zeitgemäß. Mir fehlen Restaurants, die normal sind, wo man Lust hat, in Jeans und Turnschuhen hinzugehen und trotzdem das Essen in der Qualität eines Zwei-Sterne-Restaurants bekommt". Mehr...

Restaurant The Table, Hamburg: Kevin Fehling lässt es sachte angehen. Prominente Kollegen wie Eckart Witzigmann testeten betreits die Küche des neuen Lokals; erste Gäste werden ab Anfang August empfangen. "Ich möchte in Hamburg weltoffene Kreativküche präsentieren und mit meinem Konzept internationale Maßstäbe setzen", sagt Kevin Fehling (38) . "Mein Ziel ist es, kopiert zu werden, nicht zu kopieren." Die Testessser konnten sich bereits von seinem Einfallsreichtum überzeugen: Zum Perrier Jouet Champagner probierten sie Carabinero – die "Königin der Garnele" – auf indische Art mit Tandoori Hollandaise, Auster Bloody Mary, Challans Entenbrust mit Himbeer-Reisgel und Shisojus sowie Pina Colada Macarons. Mehr...

Christian Bau (3 Sterne Michelin, "Victor's", Schloss Berg, Perl-Nennig/Saarland)  hatte einst schlaflose Nächte wegen eines üblen Scherzes: Falscher Michelin-Inspektor rief an und behauptete, Bau verliere einen Stern! Mehr...

Kevin Fehling  (3 Sterne Michelin, bisher La Belle Epoque, Travemünde) plant seinen Wechsel nach Hamburg. Im August soll "The Table" eröffnen, wobei der Name Programm ist. Durch den ganzen Gastraum wird sich ein einziger Tisch schlängeln. Mehr...

Im Namen der Muskatnuss. Mit fast spiritueller Begeisterung werkelt Thierry Boillat an seiner Karriere. Gegenwärtig arbeitet der junge Koch mit Ambitionen im Basler "Bruderholz" bei Tanja Grandits. Mehr...

Foodie-Rangliste. Opinionated About Dining (OAD)ist  eine der zahlreichen Bewertungsplattformen für Restaurants. Für  diejenigen, die leidenschaftlich gern essen gehen und auch grosse Reisen nicht scheuen - sogenannte Foodies - , veröffentlicht OAD die vierte Ausgabe seiner Top 100 der europäischen Restaurants. Azurmendi (Larrabetzu, Spanien), Sieger in Sachen Nachhaltigkeit und Pionier der modernen baskischen Küche, hat In de Wulf (Dranouter, Belgien) durch seinen Aufstieg um 18 Plätze vom ersten Platz verdrängt und ist in diesem Jahr die Nummer eins. Mehr...

Zur OAD-Website...

3Länder-Restaurant im Euro-Airport! Spitzenköche aus den drei Ländern Deutschland, Frankreich und der Schweiz werden den neuen gastronomischen Treffpunkt betreuen. Eine mutige und originelle Idee. Mehr...

Sensationell! Wissenschaftler interessieren sich dafür, wie Innovationen in der Spitzenküche zustande kommen. Sind diese kulinarische Innovationen mit den Prozessen in anderen Branchen vergleichbar? Dieser Frage ist die Universität Kaiserslautern nachgegangen.  Sterneköche verlassen sich stark auf die eigene Kreativität - wobei sie sich auch gerne durch Kollegen inspirieren lassen. Auch der Austausch mit Lieferanten und Gästen ist ihnen wichtig. Es gilt aber ein Ehrenkodex: Adaptieren erlaubt, kopieren verboten. Mehr...

Spitzenköche verfügen über ein gut funktionierendes Netzwerk - man ist eng verknüpft. Wer einen Koch von Rang und Namen anwerben will, braucht Zugang zu dieser verschworenen Gemeinde und muss sich auf ein Jahressalär von 120 000 - 200 000 Franken einstellen. Mehr...

 

 

 

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