15.08.2025|Wien|Hohe Preise in Gaststätten|Die Gastrokrise wird zunehmend Thema der Publikumspresse. Heute: Die starke Teuerung. Was tun? Preissensitive Gästen streichen den Restaurantbesuch, stellen wegen ebenfalls erhöhten Preisen nur bedingt auf Fast Food um, etwa auf Burger von McD. Schon eher auf Take-away und Delivery. Auch wenn es Menschen vor der Kamera kaum direkt zugeben. Selber kochen, Brötchen schmieren? Kann man, ist aber bei Bruthitze alles andere als beliebt. Da ist der Griff in die Tiefkühltruhe schon plausibler. Beispiel: Pizza vom Discounter " for nothing". Mehr über die Teuerungswelle in der Gastronomie...
Frühere Nachrichten über Zusatzgebühren im Hotel und Restaurant ...
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21.08.2024|Wörthersee - Bern|Mehr oder weniger versteckte Preiserhöhungen im Restaurant, aber auch ganz klar auf der Speisekarte angekündigte Gebühren für den Zusatzteller ("Räuberteller") machen Gäste sauer, obschon es eigentlich auf der Hand liegt, warum es Gastronomen tun. Mehr...
21.08.2024|Bern|Café/Take-away-Betrieb an Hot-Spot verlangt zehn Franken zusätzlich, wenn im Lokal gegessen wird - grosse Entrüstung bei manchen Gästen. Na ja, fürs Kino muss man auch bezahlen (wer gerne am Fensterplatz Passanten beobachtet, ist hier richtig...) Mehr...
22.07.2024|Ein Thüringer Gastronom redet Klartext: Immer mehr Gäste können die hohen Preise im Restaurant nicht mehr aufbringen - sie bleiben weg. Schliesslich gibts als Alternative Fast Food, Discounter mit Take-Angeboten und Delivery. Mehr...
03.07.2024|Versteckte Preiserhöhungen im Restaurant machen Gäste sauer|Mehrwertsteuer, Energiepreise, Löhne... jeder Gastronom muss mit Preissteigerungen einerseits und andererseits mit sinkenden verfügbaren Einkommen der Gäste fertig werden. Manche versuchen, mit separat verrechneten Beilagen zu tricksen. Das kommt überaus schlecht an, und könnte die Negativspirale beschleunigen. Mehr...
23.02.2020 Bio-Gemüse ist teuer. Besonders in der Schweiz. Das wirkt sich sehr negativ auf die Preise auf der Karte aus. Kalkuliert man mit Faktor X, wirken sich höhere Warenpreise überproportional aus. Wobei an dieser Stelle nichts gegen diese Art Kalkulation gesagt sei, prozentuale Zuschläge sind in vielen Betrieben die einzige effiziente Möglichkei zur Preisfindung. Erwähnt sie aber auch, dass manche Fast-Food-Betriebe wie im Industriebebetrieb kalkulieren. Wer täglich einkauft, sieht aber bereits im Detailhandel riesige Differenzen: Discounter wie Lidl und Aldi bieten bestimmte Bio-Gemüsesorten billiger an als "Normalgemüse" beim Detaillisten. Aber eben nur bestimmte. Mehr.
