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Wed, Apr

  (Archivbild/aktualisiert) Le nouveau canapé suisse:  Patrick Beereuter gewinnt den ersten Wettbewerb im Culinarium Alpinum Stans (siehe unten) mit seiner Kreation "Spargel-Eis am Sti(e)l" . Beereuter, Bereichsleiter der Confiserie Honold AG, interpretierte gemäss Jury die belegte Brotscheibe "bemerkenswert frei, bei der Auswahl der Zutaten aber steckte er die Grenzen klar ab". Bedauerlich: Das Culinarium Alpinum liess sich von einer Gastro-Zeitschrift instrumentalisieren, die für sich offenbar Exklusivrechte zur Berichterstattung beansprucht. Deshalb: Mehr auf Facebook...

Culiarium Alpinum Stans: Kurator Dominik Flammer führt durchs renovierte Kloster. Mehr...
Kochwettbewerbe - die letzten Nachrichten. Mehr...
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(klicken/wischen) Wien? Nein, ganz Österreich kann sich ab sofort wieder in Innenräumen von Restaurants an Tafelspitz mit Kren, Schnitzel mit Erdäpfelsalat und Palatschinken erfreuen. Und natürlich darf der "Mokka", darf Schlagobers  auf dem Kaffee oder auf der Nachspeise nicht  fehlen. Doch lassen wir die Clichés. Zu den Details der Öffnung nach dem Corona-Lockdown. Mehr...

 

Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html
„Die kleinen Betriebe sind politisch nicht mehr gewollt.“ Schon jetzt sehe er Kinder aufwachsen, die weder wissen, wer der Bäcker oder der Metzger sei. Werden die Kinder von morgen noch den Wirt kennen?...
Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html
Starkoch Joël Robuchon will fünf neue Restaurants eröffnen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Leute-Gastronomie-Starkoch-Joel-Robuchon-will-fuenf-neue-Restaurants-eroeffnen;art154670,3307483#plx835972262

 Symbolbild Nächstens geht es in der Gastronomie wieder los. Hoffen wir wenigstens. Das bringt einen Dauerbrenner aufs Tapet:  Restaurantbesuch mit Kleinkindern - für manche ein Alptraum. Das Klagelied einer jungen, unerfahrenen (und, pardon, etwas schusseligen) Mutter ist informativ für jeden Gastronomen. Dabei braucht es so wenig, um Kinder nicht nur zu beschäftigen, sondern auch zu erfreuen. Beispielsweise mit ein paar Malfarben zum Mitnehmen oder einem Stofftierchen für Peanuts. Damit der Restaurantbesuch auch für die Kleinen zum Erlebnis wird. Das ist gut investiertes Geld.   Mehr...

 

 

  Ein paar Wochen zu spät? Hat die Delivery-Division von Uber, Uber Eats, den Traumstart verpasst? Jetzt, just in dem Moment, da alle wieder nach Restaurantbesuchen lechzen? Nein. Unsere Meinung: Corona hat die Konsumgewohnheiten nachhaltig verändert. Der Delivery Boom könnte sich nach Ende der Pandemie sogar noch wesentlich verstärken. Details über den Uber-Start in Berlin. Mehr...

 

  (klicken/wischen) Bern. Er sieht aus wie ein Fleisch-Burger. Und er schmeckt "fast" wie ein Beef-Burger aus echtem Hackfleisch. Vorausgesetzt, es setzt zwischen dem Brötchen einen grossen Klacks Ketchup, Mayo (vegan), Salzgurken und einen Löffel  karamellisierte Zwiebeln ab. Dann ist der Vegan-Burger halbwegs geniessbar. Kritik? Sinnlos. Manchen Leuten gefällt es so - Essen wird eben zunehmend zur Ersatzreligion. Wobei wir die Haltung der Veganer schon immer respektiert haben. Dahinter steckt ein Megatrend. Allein das Tierwohl: Zahlreiche Menschen in unseren Breiten wollen Veränderungen. Und die Landwirtschaft, das Fleischgewerbe und die Gastronomie müssen es zur Kenntnis nehmen. Mehr...
 

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