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Tue, Nov

Veggie-Küche, mit Michelin-Stern geadelt - in Deutschland eine Seltenheit. Gerade mal zwei Lokale dürfen sich bislang mit den begehrten Sternen schmücken. Eines davon ist das "Seven Swans" in der Frankfurter Altstadt. Mehr...

"Cookie's Cream", Berlin: Einwecken, grillieren, fermentieren, im Salzteig backen - Stephan Hentschel holte sich einen Michelinstern mit einer einfallsreichen Gemüseküche. Mehr...

 

 

Symbolbild

Kommentar von NZZ-Redaktor Daniel Imwinkelried: "Die Gastrobranche steht unter Druck. Herkömmliche Beizer bedienen sich deshalb bei Konzepten von McDonald's, während die Fast-Food-Kette etwas traditioneller wird". Mehr...

NZZ-Redaktor Daniel Imwinkelried meint, der Schweizer Gastromarkt sei gesättigt, trotzdem würden immer wieder neue Ketten ihr Glück versuchen. Selbst solche, die mehrmals gescheitert sind. So weit, so gut. Doch das ist Schnee von gestern. Die aktuelle Entwicklung kann am Beispiel Subway aufgezeigt werden. Die Sandwichkette hat es erst im dritten Versuch geschafft, in der Schweiz Fuss zu fassen. Warum denn? Weil sich im Laufe der Jahre schlicht und ergreifend das Konsumverhalten der Schweizer geändert hat und sich mehr und mehr jenem der USA anpasst. Bei KFC zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Auch die Hähnchenbrater haben vor Jahren zwei Fehlstarts hingelegt. Heute zählen Chicken-Konzepte zu den Outperformern der Branche.
Weiter: Imwinkelried zitiert wenig verlässliche Zahlen, was den Schweizer Ausserhaus-Verzehr betrifft. Er schreibt: "Die McDonald’s-Gruppe hält die Schweiz also für einen Wachstumsmarkt, obwohl die Ausgaben der Konsumenten für Essen und Trinken in den vergangenen Jahren rückläufig waren (!). 2016 betrugen sie noch 22,4 Mrd. Fr. Viele traditionelle Restaurants kämpfen ums Überleben". Letztere Feststellung ist zweifellos richtig, aber jedes Kind weiss, dass der Ausserhaus-Konsum in den vergangenen Jahren massiv zugenommen hat - Stichworte Delivery und Snack-Angebote im Einzelhandel. Nur haben gewisse Kreise keinerlei Interesse daran, den Markt solide zu analysieren und relevante Zahlen zu liefern. Mehr über den NZZ-Artikel...

 

 

 

Überall in Stadtzentren bietet sich das gleiche Bild:  Gastwirte stellen Tische und Stühle nach draußen und freuen sich über ihre Gäste. „Die Leute wollen einfach draußen sitzen, das ist der neue Lifestyle“, sagen Fachleute.
Dabei sei die Außengastronomie kein Zusatzgeschäft: „Die Gäste, die sonst drinnen sind, sitzen jetzt draußen. Der Umsatz wird nur verlagert“, heisst es etwa beim Dehoga. Andererseits kann sich kaum noch ein Restaurant leisten, draußen keine Sitzgelegenheiten anzubieten: Die Konkurrenz ist groß, das Freiluftangebot wird bevorzugt. Wer keine Terrasse hat, hat in den Sommermonaten das Nachsehen. Vielerorts wird jedoch der Nachtlärm zum Problem. Mehr...

(Doppelklick auf Bild, um den gesamten Text zu lesen. Smartphone: auf Bild tippen)

Schaubrauerei mit Hotel-Restaurant in Ebnet/Luzern. «Es braucht ein intelligentes Konzept, um ein Restaurant zum Fliegen zu bringen», sagt Adrian Müller. Während alle Welt vom Untergang der Landbeizen spricht, will der Unternehmer aus Entlebuch den seit drei Jahren geschlossenen "Lindenhof" renovieren, erweitern und auf Vordermann bringen. Er spannt mit der Kleinbrauerei Entlebucher Bier als Mieter eines Gebäudeteils zusammen - Gasthof (B&B) und Brauerei bleiben jedoch wirtschaftlich getrennt. Eine grosse Glasscheibe erlaubt den Blick in die Produktion. Beachtenswertes Unternehmertum im Luzerner Hinterland! Mehr..

 


 

 Wien. Der Hunger auf Restaurant- und Fastfood-Ketten ist in Österreich noch nicht gestillt: Mittlerweile werden rund zwei Mrd. € in der Systemgastronomie ausgegeben, Tendenz steigend. Dies gilt nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. Mehr...

„Die kleinen Betriebe sind politisch nicht mehr gewollt.“ Schon jetzt sehe er Kinder aufwachsen, die weder wissen, wer der Bäcker oder der Metzger sei. Werden die Kinder von morgen noch den Wirt kennen?...
Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html
„Die kleinen Betriebe sind politisch nicht mehr gewollt.“ Schon jetzt sehe er Kinder aufwachsen, die weder wissen, wer der Bäcker oder der Metzger sei. Werden die Kinder von morgen noch den Wirt kennen?...
Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html

 

Starkoch Joël Robuchon will fünf neue Restaurants eröffnen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Leute-Gastronomie-Starkoch-Joel-Robuchon-will-fuenf-neue-Restaurants-eroeffnen;art154670,3307483#plx835972262

Wie arbeitet er, wie definiert er Innovation, wie fördert er die Kreativität seines Teams, was sind seine künftigen Ziele? Ferran Adrià im Interview. Mehr...

Bereit heute eine Legende. Eine zwölfteilige Doku über Adrià und sein Schaffen existiert bereits, nun wird sie um drei frische Folgen erweitert. Amazon Prime Video hat sich die Rechte an allen 15 Episoden gesichert und stellt sie an Montag, 2. Juli, weltweit zeitgleich zur Verfügung. Das hehre Ziel von "elBulli – Die Geschichte eines Traums": nicht weniger als eine Chronik des einst besten Restaurants der Welt – und ein spannender Blick in die Zukunft. Mehr...

 

 

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