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Tue, Jun

 

Immer häufiger finden Gäste statt eines kleinen Kühlschranks auf dem Zimmer den folgenden Hinweis an der Réception: "Gästen steht in unserem Haus ein Kühlschrank in der Empfangshalle zur Verfügung, eine private Minibar gibt es nicht.""Wir verzeichnen seit einigen Jahren einen Trend zur Abschaffung der Minibar", sagt Christopher Lück, Pressesprecher des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga). "Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich, beruhen aber meist auf hohen Unterhaltskosten, geringer Nachfrage oder darauf, dass die Kühlschränke nur kaum ökologisch effizient sind." Als lobenswerte Alternative bieten manche Hotels Gratiswasser im Zimmer - Kosten, die kaum ins Gewicht fallen, aber von Gästen sehr geschätzt werden. Wer eine lange Reise hinter sich hat, will weder auf den Zimmerservice warten noch sich an einem Automaten abmühen. Mehr..


       

Schwarze Brötchen, Gipfeli (Kipferl) und Burger-Buns:  Soll man jeden Modegag mittragen - und sich möglicherweise zum Narren machen?  Der Schweizer Einzelhandelsriese Migros hat sich fürs Mitmachen entschieden.  "Me too" - im Klartext abkupfern -  kann bekanntlich eine überaus erfolgreiche Strategie darstellen. Seit Anfang Juni bietet der Branchenprimus ungewöhnliche Schinkensandwiches an. Das Besondere: Die Brötchen sind kohlrabenschwarz. Was bei Bekannten und Kollegen auf den ersten Blick Reaktionen wie Brechreiz provoziert, lieben Japaner schon lange. Bloss: Wo bleibt der Geschmack? Auch in Italien gibt es gelegentlich schwarze, mit Tintenfisch-Tinte gefärbte Pasta oder Pizza. Mehr...

 

 

 

 

 

"Hotelanalysen funktionieren seit zig Jahren gleich", schreibt das Beratungsunternehmen Hotelfit in einer Medienmitteilung . „In der Praxis zeigt sich oft das Bild, das Hotelbetriebe keine Wirtschaftlichkeitsanalysen für ihren Betrieb durchführen, da die meisten Hotelanalysen umfangreicher sind als notwendig wäre, um herauszufinden, ob ein Hotel zukunfts- u. wettbewerbsfähig ausgerichtet ist oder nicht. Dazu kommt, dass solche umfangreiche Analysen kostspielig sind, die sich viele Betriebe dann doch nicht leisten wollen oder können. Darüber hinaus verlassen sich leider zu viele Betriebe auf ihre vermeintlich gute Auslastung“, erklärt Christiane Klotz, Fit- Coach für Finanz und Operation bei Hotelfit. Tief hineingeblickt, habe die hohe Auslastung aber keine Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Mehr...

         (Symbolbild)

Dudelsackspieler für Trauerzeremonie suchen? Waschmaschine nach Dubai versenden? Zack - wird erledigt. Solche Fälle kennt Simon Bertram (40), Ex-Student und Chefconcierge im Park Hyatt Hamburg, aus eigener Erfahrung. Mit Wünschen nach Konzert- oder Fußballkarten hat er häufig zu tun, in diesen Tagen bereitete er zusätzlich noch die 33. Nationale Tagung seiner Zunft in Hamburg vor. Mehr...

Les Clefs d'Or - die Website. Mehr...

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