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Tue, Jun

 

Bargeldloser Zahlungsverkehr: Hoteliers können sich neu Karten aussuchen. Eine ab 9. Juni 2016 gültige EU-Verordnung für kartengebundene Zahlungsvorgänge sieht vor, dass Hoteliers und Gastronomen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr alle Kartenprodukte automatisch akzeptieren müssen. Der Betrieb kann sich jene Kredit- bzw. Debitkarten ("EC Karten") aussuchen, welche die geringsten Kosten verursachen. Die Höhe der Disagiosätze ist abhängig vom Herkunftsland, von der Art der Karte (Privat- oder Firmenkarte) und vom Kartenbrand (z.B. VISA, MasterCard etc.). Mehr...

           Kaffee -eines der meistverkauften Getränke. Basis für den Erfolg von Nestlé

Vevey am Genfersee:  Storytelling auf Weltklasse-Niveau. Um das 150-jährige Bestehen zu feiern, schenkt der Nahrungsmittelmulti Nestlé sich und Vevey ein neues Museum namens Nest, in dem die Firmengeschichte in einer audiovisuellen Show nacherzählt wird. 50 Millionen Franken investierte der Konzern in die Renovation und Erweiterung der ersten, stillgelegten Nestlé-Fabrik oberhalb des Bahnhofs. Für die Ausstellung wurden sämtliche Register der Szenografie des 21. Jahrhunderts gezogen: Man findet sich etwa in Henri Nestlés Labor wieder und sieht, wie die Wandtafel von Geisterhand mit Formeln beschrieben wird. «Oft wird Nestlé als kalt und intransparent wahrgenommen», sagte Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck am Festakt. Mit Nest zeige die Firma ihr warmes, familienorientiertes Gesicht. Mehr...

Konsumentenschützer werfen den Gastro-Ketten in der Schweiz vor, keine angemessene Verantwortung bei der Problematik um Antibiotika-Resistenzen zu übernehmen. - See more at: http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/antibiotika-konsumentenschutz-uebt-kritik-an-gastronomie/#sthash.yXS9wo26.dpuf

Bild: Europapark

Rollercoaster: Neues Restaurant im Wiener Prater - doch nicht der Gast, sondern die Speisen fahren Achterbahn. Das Wiener Rollercoaster-Restaurant hat die ersten Gäste empfangen. Die hungrigen Besucher nehmen Platz an runden Tischen, bestellen ihre Getränke und Speisen dabei direkt per Touchscreen. Diese werden dann von der Küche aus auf ihre abenteuerliche Fahrt durch einen Achterbahnparcours geschickt, bevor sie sanft beim hungrigen Kunden abgebremst werden.  Damit Speis und Trank unbeschadet beim Gast ankommen, werden sie sicher verschlossen: Getränke kommen mit Deckel, Gerichte im verschnürten Kochtopf. Auf Edelstahlschienen, die sich von oben nach unten durch das Restaurant winden, kommt das Essen schließlich an den Tisch gesaust – zwischendurch werden noch ein paar Loopings gedreht. Dort angekommen sorgt die drehbare Tischplatte dafür, dass jeder an seine Bestellung kommt. Ein Rollercoaster gibt es bereits im Europapark, in Dresden, Hamburg, Sotschi, Kuwait und Abu Dhabi. Das Rollercoaster Restaurant in Wien hat das Gastronomie-Konzept übrigens erweitert. Dort übernehmen zwei Roboter den Versand der Speisen und Getränke. Außerdem mixen sie Cocktails für die Gäste und zeigen in Showeinlagen Lichtschwert-Kämpfe sowie Lasershows zu Star Wars-Musik. Mehr...

 

  (Symbolbild) (Branchen-News s. unten)06.03.2016|Metro Cash&Carry/Metro Group. Die Metro Group fungiert als Dachgesellschaft verschiedener international aktiver Groß- und Einzelhandelsunternehmen und ist der nach Umsatz größte deutsche Handelskonzern (auf Titel wischen/klicken)

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