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Thu, Apr

Bayer Leverkusen: 4000 Mahlzeiten täglich

Gastronomie
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  Symbolbild

 

"Marché"-Feeling im Personalrestaurant. Dietmar Zander ist seit 20 Jahren Küchenchef des Mitarbeiterrestaurants im historischen Kasino der Bayer-Werke in Leverkusen. Das Haus gehört zur Bayer Gastronomie GmbH, die an all ihren Standorten zusammen eine Kleinstadt satt machen kann: mit 70000 Mahlzeiten täglich. Aber das Unternehmen kocht längst nicht mehr nur für Mitarbeiter.

Mehr als die Hälfte ihres Jahresumsatzes von 63,3 Millionen Euro macht die Bayer Gastronomie extern, in öffentlichen Gastronomiebetrieben wie zum Beispiel in der Leverkusener Bayarena, auf der Kölnmesse oder im Karneval. Geschäftsführer Axel Fischer sagt: "Von der Sterneküche bis zur Frittenbude decken wir alles ab." Dazu kommen Beratungsaufträge. Soeben hat Fischer das wohl größte europäische Mitarbeiterrestaurant für den spanischen Konzern Telefonica aufgebaut: ein Haus für 17000 Esser. Um rentabel zu sein, gliederte Fischer die Bayer Gastronomie vor zwölf Jahren aus der Bayer AG aus. Seitdem behauptet er sich in einer unter Druck stehenden Branche. Mehr...

 

Frühere Beiträge über Personalrestaurants...

Von der "Massenspeisung" zum modernen Gastronomiebetrieb...

Uni Frankfurt: Ronald Eiffert, Bereichsleiter Campus Westend: „Veganes und vegetarisches Essen sind ein großer Trend – auch bei uns in der Mensa.“ Was kostet's? Zwischen 2,40 und 5 Euro für Studis, alle anderen müssen 1,60 Euro mehr berappen.

Täglich werden 200 Liter Soße gekocht. 200 Kilo Pommes frittiert. 100 Kilo Reis und 100 Kilo Nudeln gekocht. 600 bis 3000 Schnittchen mit Butter bestrichen, 20 Kuchen und Torten gebacken. 1500 Desserts in Schälchen gefüllt. Gestern 800 Schnitzel gebraten. Alles von 90 Mitarbeitern. Beliebtestes Essen? Mehr...

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